Bahamas 51 - Die Frohe Botschaft
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Inhalt Bahamas Nr. 51
Der jüngste Persilschein für die Zone bestätigt, was deutsche Antifaschisten immer schon wußten: Nazis sind über 70 und leben in Bayern. Uli Krug über eine besonders dreiste Fälschung.
Gott hat kein gefallen am Blut, sagte der Papst in Regensburg, womit er nicht nur Moslems, sondern auch Hüter des „common sense“ gegen sich aufbrachte. Wie nahe sich Katholische Theologie und Kritische Theorie kommen können, loten Justus Wertmüller, Uli Krug und Joel Naber aus.
Millionen unschuldiger deutscher Opfer präsentiert die Vertriebenen-Ausstellung „Erzwungene Wege“. Karl Nele über die Lebenslügen der Sudetendeutschen, die sich als Die Armenier von Gablonz kostümieren.
Who killed Bambi? Diese Frage stellt sich seit Brunos grausamem Ende die ganze Nation. Jan Gerber beantwortet sie.
Linke demontieren als Poststalinisten und Antipolitiker die Israelsolidarität. Verfallsformen des Kommunismus zeigt Justus Wertmüller.
Statt mit Krieg gegen den Terror beschäftigen sich die Deutschen lieber auf ganz eigene Art mit Nationbuilding in Afghanistan. Wozu der deutsche Nato-Partner dort jedenfalls nicht beiträgt, erläutert Thomas Becker.
Bis zuletzt blieb sie Oriana, la brava. Das verzeihen die Linken ihrer früheren Ikone nie. Dazu die Redaktion Bahamas.
Wie es angeht, daß die Antirassisten als Allahs nützliche Idioten der NPD helfen, die Deutschen „ethnobiologisch rein“ zu halten, schildert Sören Pünjer.
Respekt statt Bildung, also Islam statt Lehrstelle, offeriert das deutsche Linkskartell den Migrantenkindern. Justus Wertmüller geht dem nach.
Die Wohlfahrt der Rackets von Raketenbrüdern ist das Gegenteil von Solidarität. Die Herstellung von Märtyrern beschreibt Gerhard Scheit.
Das Böse hat einen Namen – nur will ihn niemand mehr aussprechen. Uli Krug erinnert daran, wie schon lange vor 1933 Endzeit-Islam und NS zwanglos zueinanderfanden.
Wer Liberty statt Freedom fordert, ist auf keinen Fall einer von „Bushs nützlichen Idioten“, dafür aber der von Tariq Ramadan. Tjark Kunstreich bemerkt, daß sich Ash, Judt, Lau & Co daran jedoch gar nicht stören.
So geht er, der Schlußstrich von links, den der linksliberale Sprechautomat Tony Judt zieht: Israel muß sterben, damit Europa leben kann. Von Philipp Lenhard.
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