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Text + Kritik - Zeitschrift für Literatur Heft 2/3 - Hans Henny Jahnn (erw. Ausg. 1970)
Text + Kritik - Zeitschrift für Literatur Heft 2/3 - Hans Henny Jahnn (erw. Ausg. 1970)

Text + Kritik Heft 2/3 zu Hans Henny Jahnn - erweiterte Ausgabe von 1970.Umschlag mit Gebrauchsspuren, innen gut

Regular price: €9.00
konkret - die Monatszeitschrift für Politik und Kultur. Jahrgang 2002 komplett
konkret - die Monatszeitschrift für Politik und Kultur. Jahrgang 2002 komplett

Kompletter Jahrgang 2002 der wichtigen linken Zeitschrift konkret. Herausgegeben von Hermann L. Gremliza Zustand: unterschiedlich, akzeptabel bis sehr gut. Einzelne Ausgaben sind relativ stark zerlesen, aber alle sind komplett mit intakter Heftklammer-Bindung. Adressaufkleber auf den meisten Ausgaben. Also keine 'bibliophile' Sammlung, aber super research-Material!

Regular price: €24.00
Sozialistische Politik - Konvolut (3, 5, 6/7, 9, 11-21)
Sozialistische Politik - Konvolut (3, 5, 6/7, 9, 11-21)

Konvolut der Zeitschrift Sozialistische Politik, umfassend die Ausgaben 3, 5, 6/7, 9, 11-21 - insgesamt 14 Hefte. Die ersten 10 Ausgaben sind sehr interessant, danach geriet die Zeitschrift in DKP-nahe Hände.Das vorliegende Konvolut besteht aus Heften in eher schlechtem Zustand, was sich im niedrigen Preis niederschlägt.Wikipedia berichtet:Die SoPo ging aus den Vorgängerpublikationen Der Politologe und Berliner Zeitschrift für Politologie hervor. Im Auftrag des Fachschaftsrates Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut herausgegeben, wurde die Zeitschrift durch ihre strömungsübergreifende Redaktion zum wichtigen Diskussionsorgan der unabhängigen sozialistischen Linken. So schrieben zahlreiche Autoren der damaligen „Neuen Linken“ wie Johannes Agnoli, Elmar Altvater, Christel Neusüß, Bernd Rabehl, Freerk Huisken, Bassam Tibi und Ossip K. Flechtheim für die SoPo. Viele Hefte waren aber für Nicht-Intellektuelle legendär ungenießbar. So überwogen zeitweise die Fußnoten; die Textpassagen füllten den geringeren Teil einer einzelnen Seite.Im März 1971 gelang einer marxistischen Redaktionsminderheit um Frank und Hell Stern ein „Putsch“, indem sie sich die Namensrechte an der Zeitung heimlich sicherte. Die undogmatisch Linken in der Mehrheit – die sogenannte Altvater-Gruppe um Elmar Altvater mit etwa 25 Redakteuren und Autoren – trugen den neuen, der DKP und SEW nahestehenden Kurs des nun die Zeitschrift besitzenden Redaktionskollektivs nicht mit und gründeten als Gegenprojekt die heute noch existierende Zeitschrift Probleme des Klassenkampfs - Zeitschrift für politische Ökonomie und sozialistische Politik (PROKLA). Eine weitere Gruppe um Joachim Bischoff verließ ebenfalls die Zeitschrift und übernahm den VSA-Verlag.Die SoPo verlor im Zuge des neuen (ab Ausgabe 11) Kurses ihre Rolle als Begegnungsmedium unterschiedlicher linker und marxistisch-leninistischer Positionen. Das Magazin schuf sich aber im Umfeld von DKP, SEW und den K-Gruppen eine neue Leserschaft. Im Dezember 1978 wurde die SoPo jedoch nach insgesamt 46 Ausgaben eingestellt. In der SoPo wurde das Minihandbuch des Stadtguerilleros des brasilianischen Revolutionärs Carlos Marighella erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht (in der im vorliegenden Konvolut vorhandenen Ausgabe 6/7!)

Regular price: €20.00
Das Argument 302 - Fronten der Bildungspolitik
Das Argument 302 - Fronten der Bildungspolitik

Sehr guter Zst. Kaum GebrauchspurenDAS ARGUMENT 302 – Fronten der Bildungspolitik Argument Redaktion DAS ARGUMENT 302 – Fronten der Bildungspolitik DAS ARGUMENT 302 · 55. JAHRGANG · HEFT 3 / 2013 Artikelnummer: ISSN 0004-1157-302 In den Warenkorb Beschreibung Herstellerinformation Autor*innen Inhalt: Walter Jens 1923 – 2013 (Wolf-Dieter Narr) Franca Rame 1929 – 2013 (Victoria Knopp u. Guiseppe Zambon) Sigrid Asamoah: Kontrollverluste Elfriede Jelinek: Ein Durchbruch Fronten der Bildungspolitik Kornelia Hauser: Ortlose Bildung Karla Werkentin: Bildungspolitik – eine Ansammlung von Schlagwörtern mit schnellen Verfallszeiten Armin Bernhard: Humanressourcen und flexibles Subjekt: Anmerkungen zur vorherrschenden Bildungsauffassung und zu ihrer Bekämpfung im »Geist der Abspaltung« Thomas Höhne: Bildungsselektion durch Kompetenzen Gerhard Zimmer: Lernen und Lehren im netzbasierten Bildungssystem: die Umwälzung der pädagogischen Verhältnisse Eva Borst: Wir sind alle digitale Analphabeten – Zum Widerspruch von Bildung und Kybernetik Katrin Reimer: Zwischen Anpassung und kritischem Gesellschaftsverständnis – Perspektiven außerschulischer Bildung zu Rassismus und Rechtsextremismus

Regular price: €5.00
Wuppertaler Frauenzeitung Jg.1, Ausg. 2, Sept. 1989
Wuppertaler Frauenzeitung Jg.1, Ausg. 2, Sept. 1989

Guter Zst.  Papier etwas vergilbt

Regular price: €2.00
Antifaschistisches Info Blatt Nr.118
Antifaschistisches Info Blatt Nr.118

Antifaschistisches Info Blatt Nr.118

Regular price: €3.50
Antifaschistisches Info Blatt Nr.117
Antifaschistisches Info Blatt Nr.117

Regular price: €3.50
arranca! #51 - Return to Castle Wolfenstein? Strategien gegen rechts
arranca! #51 - Return to Castle Wolfenstein? Strategien gegen rechts

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Regular price: €4.50
arranca! #52 - SEX - Fünfzig Jahre danach
arranca! #52 - SEX - Fünfzig Jahre danach

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Regular price: €4.50
Rote Fahne 4.Jg/Nr.39
Rote Fahne 4.Jg/Nr.39

gelocht, ein paar Anstreichungen.

Regular price: €3.00
Kosmoprolet 5
Kosmoprolet 5

März 2018 »So hermetisch, wie das Ganze erscheint, ist es nicht: Das nationale und rechte Bewusstsein erweist sich unter Bedingungen der Ausweglosigkeit als sehr zäh, ist aber abseits der ganz Bornierten Stückwerk, konfus und brüchig. Wir glauben nicht, dass es demnächst besser wird, aber es k a n n besser werden.« Erschienen im März 2018 | 126 Seiten | 5 € / 6 CHF Herausgegeben von Eiszeit (Schweiz), den Freundinnen und Freunden der klassenlosen Gesellschaft (Berlin), La Banda Vaga (Freiburg) und Surplus Club (Frankfurt am Main)   editorial »So hermetisch, wie das Ganze erscheint, ist es nicht: Das nationale und rechte Bewusstsein erweist sich unter Bedingungen der Ausweglosigkeit als sehr zäh, ist aber abseits der ganz Bornierten Stückwerk, konfus und brüchig. Wir glauben nicht, dass es demnächst besser wird, aber es kann besser werden.«   umrisse der weltcommune »Auch wenn das Eroberte vermutlich mit Gewalt verteidigt werden müsste, läge die entscheidende Kraft der umwälzenden Bewegung in ihrer Fähigkeit, materielle Bedürfnisse zu befriedigen und bereits im Moment der Erhebung andere menschliche Beziehungen aufscheinen zu lassen, beides so zu vereinen, dass es Massen von Leuten trotz aller Risiken auf einmal selbstverständlich scheint, aus der bestehenden Ordnung zu desertieren. Was die Lohnabhängigen nicht mehr aufrechterhalten, können auch Panzer nicht retten.«   thesen zum islamismus    kein weg voran, kein weg zurück   endstation katalonien »Nur wenn die unvermeidliche Verschärfung der Krise die soziale Frage auf die Tagesordnung setzt, kann sich diese Situation ändern – weg von der Problematik der nationalen Selbstbestimmung und hin zu der Frage, wie sich die Klasse eigenmächtig als Akteur konstituieren kann. Nur so können wir der Sackgasse der nationalen Frage entkommen, die der Tradition des Nationalstaates, einem Produkt der aufsteigenden Phase des Kapitalismus, verhaftet bleibt«   erinnerungen an peter rambauseck

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sans phrase, Heft 11
sans phrase, Heft 11

sans phrase Redaktion HEFT 11 Dezember 2017, 280 Seiten, 15€, ISSN: 2194-8860 Markus Bitterolf: „Vor ein paar Jahren sind wir zum schönsten Dorf: Deutschlands gewählt worden.“ Über den Mord an Marinus Schöberl vor 15 Jahren Renate Göllner: „Brecht mit eurem Vater“. Bruch und falsche Versöhnung in der postnazistischen Familie Niklas Frank: Dunkle Seele, feiges Maul. Wie skandalös und komisch sich: die Deutschen beim Entnazifizieren reinwaschen David Hellbrück: Konsequente Souveränisten (Teil II). Über Staatsverweigerer, Reichsbürger und Selbstverwalter als militante Querulanten Karl Marx: [Über einige Voraussetzungen der Unabhängigkeitsbewegung in Katalonien] Interview mit J. E. Heufelder: Über den Salonbolschewisten Felix Weil Adrian Alban: Treffen sich Schiller, Hegel und Adorno im Labor …Zum Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik Gerhard Scheit: Mozarts Clemenza di Tito als Terror- und Flüchtlingsoper. Kleiner Rückblick auf den Welttheaterschwindel von 2017 Jonas Dörge: Auschwitz on the beach – oder: Niemand hatte die Absicht, ein Gedicht zu lesen H. v. Z.: Verjazzter Parsifal – oder: Weininger spielt heute Saxophon. Gilad Atzmon und die New Right Ljiljana Radonić: Ist Queer noch zu retten? Florian Markl: Der Ursprung der Israel-Boykottbewegung Karl Pfeifer: Die Juden der arabischen Welt: eine verbotene Frage Pavel Brunßen: Die Protokolle der Rabbis von der Westbank. Verschwörung: und Wasservergiftung im 14. und 21. Jahrhundert Dominik Drexel: Herfried Münkler und die Neuen Deutschen. Zur politischen Vermittlung des Islamismus Presseschau: Populistische Außenpolitik. Kleine Presseschau zur Frage der US-Hegemonie Manfred Dahlmann / Christian Thalmaier: Anmerkungen zur Logik und Geschichte des Kapitals. Ein Gespräch (1. Teil) Hans-Georg Backhaus: Zur Kritik der nominalistischen Geldtheorie Ingo Elbe: „Die Reinigung macht uns frei“. Karl Jaspers’ Beitrag zur Herstellung der nationalen Schuldgemeinschaft durch Akzeptanz des Kollektivschuldbegriffs Georges-Arthur Goldschmidt: Ist da jemand? Gemeinschaft oder Gesellschaft – Heidegger oder Sartre Vorbemerkung: Shylock unter den Staaten. Vorbemerkung zum letztenKapitel von Hans Mayers Außenseiter Hans Mayer: Judenhass nach Auschwitz Gerhard Scheit: „… auf Grund von Auschwitz“. Über Peter Szondi Marcel Matthies: Die Blechtrommel als avantgardistischer Roman des Vergangenheitsrecyclings Oshrat Cohen Silberbusch: Rire à tout prix? Theodor W. Adorno wider die falsche Versöhnung Miriam Mettler: Über Wut und Würde der Rabenkinder. Einige Thesen zum Film Cría Cuervos von Carlos Saura Christian Thalmaier: „Muss ein lieber Vater wohnen“. Zur politischen Ökonomie der Vaterschaft Renate Göllner: Auf der Suche nach der verlorenen Stadt.Über Vladimir Jabotinskys Roman Die Fünf Gerhard Scheit: Die Bewaffnung des Gestors: Von Theodor Herzl zu Vladimir Jabotinsky. (Theorie des Zionismus, Kritik des Antizionismus 1. Teil) Karl Pfeifer: Zionistische Praxis: Die Bricha Florian Ruttner: Pangermanismus als Behemoth. Zur Bedeutung von Masaryk und Beneš für die Kritik des Staats

Regular price: €15.00
AK analyse & kritik: Hetzen und Jammern
AK analyse & kritik: Hetzen und Jammern

Wie rechte Normalisierung funktioniert und wie Gegenstrategien aussehen könnten   Stumpfe Hetze und gezielte Provokation, wirre Reden und eine weitreichende Immunität gegen jede Art von Argumentation - das ist der rhetorische Werkzeugkasten, mit dem die Rechte ihre Erfolge einfährt. Bittere Erkenntnis: Die Rechte siegt nicht trotz, sondern wegen ihrer inhaltlichen Inkohärenz, nicht trotz, sondern wegen ihres überdrehten, von Skandal zu Skandal eilenden Personals. Die Rechte kombiniert die Verteidigung rassistischer und sexistischer Privilegien mit dem Gestus des Außenseiters, und egal wie erfolgreich sie ist, sie spricht immer aus der Opferrolle. Die bürgerliche Öffentlichkeit steht dem Phänomen bislang hilflos gegenüber. Ähnliches gilt für die Linke. Was hilft gegen die rechte Diskurshegemonie? Mit Rechten reden? Sie blockieren, ignorieren, provozieren? Oder ihnen rhetorisch entgegenkommen und die »Sorgen und Nöte« ihrer Wähler_innen ernstnehmen? Die im ak-Sonderheft versammelten Texte diskutieren, wie die rechte Aufmerksamkeitsökonomie funktioniert und was dagegen helfen könnte. 40 Seiten mit Beiträgen von Theo Schuster, Azaadeh Arzu, Romin Khan, Imjeet Kaur, Georg Seeßlen, Helmut Kellershohn, Eve Massacre, Ulrich Peters und Theo Schneider, Jan Ole Arps, David Begrich, Sebastian Friedrich, Gerhard Hanloser, Julia Fritzsche 3,80 Euro + 1 Euro Porto, Buchläden und Wiederverkäufer_innen erhalten Rabatt. Bestellungen an vertrieb [at] akweb [.] de oder ak - analyse & kritik, Rombergstraße 10, 20255 Hamburg Für die Bestellung von Sonderbeilagen bitte das Einzelformular verwenden bzw. bei neuen Kund_innen auf keinen Fall Namen und Adresse (und ggf. Kontodaten) vergessen. Inhalt Onkel Günther glaubt nicht mehr an Gerechtigkeit.Warum sich »der kleine Mann« vor der Wahl für Terror, Sicherheit und Abschiebungen interessiert - Analyse eines Chatverlaufs.Von Theo Schuster Allerseits rassistisch.Ein Kommentar zu deutschen Zuständen vor und nach dem Wahlerfolg der AfD.Von Azaadeh Arzu »Das wird nicht leicht, die auszugrenzen«.Romin Khan über den Einfluss von Rechten in Betrieben und GewerkschaftenVon Jan Ole Arps Die falschen Opfer.Ein Erfahrungsbericht über Rassismus bei linken Protesten.Von Imjeet Kaur Trump zuhören.Was haben Millionen US-Wähler_innen in Trump gesehen? Die Antwort liegt in seinen Reden.Von Christian Parenti Faszination des Monsters.Populäre Mythologie und Politik bei Donald Trump.Von Georg Seeßlen Der kalkulierte Tabubruch.Was hinter der rechten Provokationsstrategie steckt und warum der Umgang mit ihr so schwierig ist.Von Helmut Kellershohn Die Pille für den Mann.Von Gamergate bis Alt-Right: Woher die Vorliebe von Neurechten für den Film »Matrix« kommt und wieso frustrierte Männer eine Einstiegsszene für rechtes Denken sind.Von Eve Massacre Infokrieg für Russland.Das vom Kreml finanzierte Webportal RT Deutsch ist ein wichtiges Medium der rechten Gegenöffentlichkeit.Von Ulrich Peters und Theo Schneider Die Zugvögel von Plauen.Warum ist Ken Jebsens Populismus auch bei Linken beliebt?Von Jan Ole Arps Mit Rechten reden?Ist der Dialog mit Akteuren der Neuen Rechten ein geeignetes Mittel, um die Reichweite rechter Politikangebote zu begrenzen?Von David Begrich Die Risse vertiefen.Nach ihrem unaufhaltsam scheinenden Aufstieg werden in den kommenden Jahren zwei Konflikte die AfD prägenVon Sebastian Friedrich Dialog unmöglich.Die Neue Rechte als Herausforderung für Linke.Von Gerhard Hanloser Mit Erzählungen raus aus der bedrängenden Gegenwart.Angesichts der Rechtsentwicklung fordern viele Linke »neue Erzählungen«. Doch welche könnten das sein? Eine Suche.Von Julia Fritzsche

Regular price: €3.80
Antifaschistisches Info Blatt Nr.116
Antifaschistisches Info Blatt Nr.116

Antifaschistisches Info Blatt Nr.116

Regular price: €3.50
sans phrase, Heft 8
sans phrase, Heft 8

Heft 08, Frühjahr 2016 Gerhard Scheit: Flüchtlingsmonopoly und Israelsolidarität Leo Elser: Kritik der Flüchtlingspolitik. Gegen Flüchtlingspolitik Thomas von der Osten-Sacken: Elemente und Ursprünge der Flüchtlingskrise. Aus einer Podiumsdiskussion im Republikanischen Club in Wien, 11. Januar 2016. Danyal Casar: Türkische Katastrophenpolitik. Über einen baldigen Beitrittskandidaten der EU Aus einer Diskussion vom 14. März 2016 über die anstehenden US-Wahlen mit Simone Dinah Hartmann und Florian Markl: Europäisierung der amerikanischen Politik? Gerhard Scheit: Die Philosophie der Abschreckung und die Dialektik der Aufklärung. Über André Glucksmann 1927 – 2015 Jean Améry: Zwei verfeindete Denkmethoden. Max Horkheimers Essays über die dialektische Vernunft Esther Marian: Jean Améry und die Neue Linke Niklaas Machunsky: Der polemische Gehalt des Judentums Philipp Lenhard: Blinder Fleck? Eine kurze Erwiderung auf Gerhard Scheit Tagebucheinträge: Aus Omas ‚Schwarzen Heften‘ Arthur Buckow: Wann sie schreiten Seit’ an Seit’. Ein Schaustück über Kunst und Propaganda, Diskurs und Judenhass H.v.Z.: Die Protokolle der Weisen von Zion jetzt neu bei New Left Review David Hellbrück: Wiens Wilder Westen Manfred Dahlmann: Kritik als Politisierung der Kunst? Walter Benjamin und die Ästhetisierung der Politik Alex Gruber: Benjamin in Palestine. Vom Ursprung des postmodernen Trauerspiels Redaktion: Biographische Anmerkung zu den beiden Texten von Roman Rosdolsky Roman Rosdolsky: Einige Bemerkungen über die Methode des Marxschen Kapital und ihre Bedeutung für die heutige Marxforschung Alfred Schmidt: Zum Erkenntnisbegriff der Kritik der politischen Ökonomie Martin Puder: Der werdende Marx Manfred Dahlmann: Geschichte und Struktur. Diskussion zu Rosdolsky, Schmidt und Puder Roman Rosdolsky: Das jüdische Waisenhaus in Krakau Renate Göllner: Masochismus und Befreiung: Georges-Arthur Goldschmidt Gerhard Scheit: Sie sollen die Scham überleben. Versuch über Kafkas späte Tier-Monologe Klaus Thörner: Djihad im Ersten Weltkrieg. Deutschlands Versuch, die islamische Welt zu revolutionieren Luis Liendo Espinoza: Ideologie und Terror. 20 Jahre erste Wehrmachtsausstellung und Hitlers willige Vollstrecker Gerhard Scheit: Von Hitlers willigen Vollstreckern zum Holocaust des Klimawandels. Kleine Nachbemerkung zu 20 Jahren Goldhagen-Debatte Ljiljana Radonić: Individualisierung als Abwehr. Deutsche Erinnerungskultur versus postsozialistische Affinität zur „Sache des Zionismus“ David Hellbrück: Heldenfernsehen. Über Fritz Bauer, Rache und Gerechtigkeit

Regular price: €15.00
Bahamas 76 - Grenzenlos gegen den Judenstaat
Bahamas 76 - Grenzenlos gegen den Judenstaat

Grenzenlos gegen den Judenstaat Emmanuel Macron hegt die Hoffnungen eines Trittbrettfahrers von deutschen Gnaden. Warum in Frankreich nicht funktionieren kann, was sich in Deutschland mit Begriffen wie Neue Mitte oder Agenda 2010 verbindet. Von Uli Krug Nie wieder Grenzen – Europa bleibt deutsch, für dieses Programm steht die zur Bewegung hochgejubelte Initiative Pulse of Europe. Dominique Goubelle erklärt, was typisch deutsch-europäisch an ihr ist. Wenn Die Philister des Freihandels zusammenfinden. Sören Pünjer über Deutschland und China im vereinten Kampf gegen Protektionismus und Trump. Eine gemeinsame Forderung von Kapital und Linke lautet: Schluss mit Feierabend. Wie es so weit kommen konnte, erläutert David Schneider in seiner Würdigung der Lohnarbeit alten Zuschnitts. Das amerikanische Paradox des American Dream lebt vor allem von der Präsenz der Erinnerung. Warum das in Zeiten Donald Trumps mehr ist, als man von Deutschland je sagen konnte, erklärt Jan-Georg Gerber. Antideutsche Im Kampf gegen Mein-Kampf-Powersätze. Wie sich die Israelsolidarität mit Lügen über Donald Trump in die Volksfront gegen den israelisch-amerikanischen Faschismus einreihte. Von Andrea Dielle und Daniel Laskell Der deutsche Schicksalsweg von Jerusalem nach Ramallah führt mitten durch das angeblich israelsolidarische linke Leipzig. Justus Wertmüller mit seiner Bestandsaufnahme eines guten Stücks besseren Deutschlands. Kollateralschäden bei der Schlacht um die Verteilung des Wohlstands. Wie Berlins Zivilgesellschaft im Namen von Frieden und Toleranz den Toten vom Breitscheidplatz kräftig aufs Grab spuckt. Von Lisa Lübars Der Hass auf die Gleichen liegt dem queeren Ressentiment zugrunde. Magnus Klauenimmt die homophobe Propaganda der „Community“ gegen Nazi-Schlampen, Spießerschwuchteln und Vorzeigehomos unter die Lupe. Erobert die Vernunft, die Logik und den Common Sense!, ruft die gefährliche Schwuchtel Milo Yiannopoulus linken und rechten identitären Bewegungen entgegen. Mathias Achersleben geht den Anfeindungen gegen den Posterboy der amerikanischen Rechten auf den Grund. Eine Sonderausstellung im Berliner Jüdischen Museum trägt den Titel Cherchez la femme. Dass dem folgerichtig – unter dem Hidschab angefügt werden muss, erläutern Paulette Gensler und Katharina Klingan in ihrer Nachzeichnung der ideologischen Abwege, die das Museum beschreitet. Die deutsche Nichtintegrationspolitik entspringt einer Toleranz aus Schwäche. Den Gründen für den entmündigenden Umgang mit der Gewaltkriminalität von Flüchtlingen spürt Martin Stobbe nach. Statt der Generation Allah wie Ahmed Mansour mit einer Pädagogik der Einfühlung begegnen zu wollen, sollte man in ihr Die böse Brut erkennen. Das Plädoyer von Magnus Klaue für die Erziehung zur Mündigkeit, die die Fähigkeit zum Gehorsam voraussetzt. Mehr Scharia wagen, so lässt sich die Islamisierung der SPD und die Praxis des von ihr federführend vertretenen sozialpädagogischen Projektmilieus überschreiben. Von Mario Möller Die feine Gesellschaft und ihre Freunde. Teil 1 einer Übung in dialektischer Anthropologie. Von Clemens Nachtmann  

Regular price: €6.00
Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit, No.13
Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit, No.13

Zu diesem Heft 7 Philippe BourrinetHolländischer Rätekommunismus: Von den „Groepen van Internationale Communisten“ zum „Spartacusbond“ 9 Paul MattickKarl Kautsky: Von Marx zu Hitler 47 Václav TomekAnarchismus als eigenständige politische Partei oder als breite Gefühls- und Ideenströmung. Dokumente zu einer Diskussion über die Zukunft des tschechischen Anarchismus im Jahr 1914 63 Philippe BourrinetNationalistische Barbarei oder Weltrevolution? Ante Ciliga (1898-1992): Lebensweg eines Kommunisten aus Kroatien 91 Arkadij MaslowA. Ciliga: „Au pays du grand mensonge.“ Mit einer Vorbemerkung von Georg Scheuer 119 Aleksandr J. WatlinDas anglo-russische Komitee und der innerparteiliche Kampf in der KPdSU (B) 137 Rolf WörsdörferVerschiebebahnhof der Revolution: Antonio Gramsci, der italienische Kommunismus und die Sowjetunion 157 Rezensionen und Hinweise 173 Petra Weber, Sozialismus als Kulturbewegung. Frühsozialistische Arbeiterbewegung und das Entstehen zweier feindlicher Brüder Marxismus und Anarchismus, Düsseldorf: Droste Verlag, 1989 (Wolfgang Braunschädel) 173 Max Nettlau, Geschichte der Anarchie Band l. Der Vorfrühling der Anarchie. Ihre historische Entwicklung von den Anfängen bis zum Jahre 1864. Hg. von Heiner Becker. Neudruck der Ausgabe Berlin, Verlag »Der Syndikalist«, 1925. Mit einer neuen Einleitung, Illustrationen, Register und Druckfehlerverzeichnis versehen, Duisburg/Aßlar-Werdorf: Bibliothek Thélème, 1993 (Manfred Burazerovic) 177 Richard Saage, Politische Utopien der Neuzeit, Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1991Helmut Jenkis, Sozialutopien - barbarische Glücksverheißungen? Zur Geistesgeschichte der Idee von der vollkommenen Gesellschaft, Berlin: Duncker & Humblot, 1992 (Wolfgang Braunschädel) 179 Friedrich-Wilhelm Henning, Handbuch der Wirtschafts- und Sozialgeschichte Deutschlands, Band l: Deutsche Wirtschafts- und Sozialgeschichte im Mittelalter und in der frühen Neuzeit, Paderborn/München/Wien/Zürich: Ferdinand Schöningh Verlag, 1991 (Friedrich Homburg) 182 Gerhard A. Ritter/Klaus Tenfelde, Arbeiter im Deutschen Kaiserreich 1871 bis 1914, Bonn: Verlag J.H.W. Dietz Nachf., 1992 (Karl Andres) 183 Alf Lüdtke, Eigen-Sinn. Fabrikalltag, Arbeitererfahrungen und Politik vom Kaiserreich bis in den Faschismus, Hamburg: Ergebnisse Verlag, 1993 (Johannes Materna) 185 Reuben Ainsztein, Jüdischer Widerstand im deutschbesetzten Osteuropa während des Zweiten Weltkrieges, Oldenburg: Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg, 1993Reuben Ainsztein, Revolte gegen die Vernichtung. Der Aufstand im Warschauer Ghetto, Berlin: Schwarze Risse Verlag, 1993Stéphane Courtois/Denis Peschanski/Adam Rayski, L’Affiche Rouge. Immigranten und Juden in der französischen Résistance, Berlin: Schwarze Risse Verlag, 1994Marek Edelmann, Das Ghetto kämpft. Mit einem Vorwort von Ingrid Strobl, Berlin: Harald Kater Verlag, 1993Bernard Goldstein, »Die Sterne sind Zeugen.« Der bewaffnete Aufstand im Warschauer Ghetto. Bericht eines der Anführer. Mit einem Geleitwort von Beate Klarsfeld, Freiburg: Ahriman-Verlag, 1992 (Wolfgang Braunschädel) 186 Philip Mechanicus, Im Depot. Tagebuch aus Westerbork. Herausgegeben von Klaus Bittermann und Eike Geisel. Vorwort: Eike Geisel, Berlin: Edition Tiamat, 1993 (Ilse Bindseil) 190 Willy Buschak, »Arbeit im kleinsten Zirkel.« Gewerkschaften im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Hamburg: Ergebnisse Verlag, 1993 (Karl Andres) 192 Karl Heinz Roth, Intelligenz und Sozialpolitik im »Dritten Reich«. Eine methodisch- historische Studie am Beispiel des Arbeitswissenschaftlichen Instituts der Deutschen Arbeitsfront, München/New Providence/London/Paris: K.G. Saur Verlag, 1993Sozialstrategien der Deutschen Arbeitsfront. Herausgegeben von der Hamburger Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts. Teil A. Jahrbücher des Arbeitswissenschaftlichen Instituts der Deutschen Arbeitsfront 1936-1940/41 (Reprint-Ausgabe), Band 6, Kommentar und Register, München/London/New York/Paris: K.G. Saur Verlag, 1992; Teil B. Periodika, Denkschriften, Gutachten und Veröffentlichungen des Arbeitswissenschaftlichen Instituts der Deutschen Arbeitsfront (Microfiche-Ausgabe), Abteilung 3, Begleitband mit Kommentar und Register, München/London/New York/Paris: K.G. Saur Verlag, 1992 (Wolfgang Braunschädel) 194 Jürgen Zarusky, Die deutschen Sozialdemokraten und das sowjetische Modell. Ideologische Auseinandersetzungen und außenpolitische Konzeptionen 1917-1933, München: R. Oldenbourg Verlag, 1992 (Johannes Materna) 198 Jens Becker, Der Widerstand der KPD-O im Faschismus, Mainz: Podium Progressiv, 1992 (Reiner Tosstorff) 200 Theodor Bergmann/Mario Keßler (Hrsg.), Aufstieg und Zerfall der Komintern. Studien zur Geschichte ihrer Transformation (1919-1943), Mainz: Podium Progressiv, 1992 (Reiner Tosstorff) 201 Michael Rohrwasser, Der Stalinismus und die Renegaten. Die Literatur der Exkommunisten, Stuttgart: J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung, 1991Hermann Kuhn, Bruch mit dem Kommunismus. Über autobiographische Schriften von Ex-Kommunisten im geteilten Deutschland, Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, 1990Gabriele Fritz-Ulmer, Auseinandersetzung antifaschistischer Exil-Schriftsteller mit dem Problem des Stalinismus in Autobiographien der Nachkriegszeit, Frankfurt: Rita G. Fischer Verlag, 1989 (Wolfgang Braunschädel) 202 Dirk Heißerer, Negative Dichtung. Zum Verfahren der literarischen Dekomposition bei Carl Einstein, München: iudicium Verlag, 1992 (Wolf Raul) 206 Franz Jung, Proletarier/Arbeiter Thomas/Hausierer. Werke 3. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Walter Fahnders, Hamburg: Edition Nautilus, 1992 (Wolf Raul) 208 Roland Jerzewski, Zwischen anarchistischer Fronde und revolutionärer Disziplin. Zum Engagement-Begriff bei Walter Benjamin und Paul Nizan, Stuttgart: Verlag für Wissenschaft und Forschung, 1991 (Wolf Raul) 210 Leo Trotzki, Schriften 2. Über China. Band 2.1 (1924-1928), Band 2.2 (1928-1940). Herausgegeben von Wolrad Bode, Helmut Dahmer, Horst Lauscher, Rudolf Segall, Reiner Tosstorff und Rolf Wörsdörfer, Hamburg: Rasch und Röhring Verlag, 1990 (Wolfgang Braunschädel) 213 Trotzki- Biographien (Georg Scheuer) 215 Dimitri Wolkogonow, Trotzki. Das Janusgesicht der Revolution, Düsseldorf u.a.: Econ Verlag, 1992 Olivia Gall, Trotsky en Mexico. Y la vida politica en el periodo de Cardenas, 1937-1940, Mexico, D.F. Era, 1991 Emest Mandel, Trotzki als Alternative, Berlin: Dietz Verlag, 1992 Theodor Bergmann/Gert Schäfer (Hrsg.), Leo Trotzki - Kritiker und Verteidiger der Sowjetgesellschaft. Beiträge zum internationalen Trotzki-Symposium, Wuppertal 26. - 29. März 1990, Mainz: Decaton Verlag, 1993 Terry Brotherstone/Paul Dukes (Hrsg.), The Trotsky Reappraisal, Edinburgh: Edinburgh University Press, 1992 Wolfgang und Petra Lubitz, Trotskyist Serials Bibliography 1927-1991. With Locations and Indices, München/London/New York/Paris 1993: K.G. Saur Verlag, 1993 (Reiner Tosstorff) 219 Graham Kelsey, Anarchosyndicalism, Libertarian Communism and the State. The CNT in Zaragoza and Aragon, 1930-1937, Dordrecht u.a.: Kluwer Academic Publishers, 1991 (Reiner Tosstorff) 225 Roger Faligot/Rémi Kauffer, As-tu vu Cremet?, Paris: Fayard, 1991 (Reiner Tosstorff) 227 Antonio Gramsci, Briefe 1908-1926. Eine Auswahl. Herausgegeben von Antonio A. Santucci, Wien/Zürich: Europa Verlag, 1992 Antonio Gramsci, Gefängnishefte Band 3, herausgegeben von Klaus Bochmann und Wolfgang Fritz Haug, 4. und 5. Heft, Hamburg: Argument Verlag, 1992 Antonio Gramsci, Gefängnishefte Band 4, herausgegeben von Klaus Bochmann und Wolfgang Fritz Haug, 6. und 7. Heft, Hamburg: Argument Verlag, 1992 Enzo Santarelli, Gramsci ritrovato. 1937-1947, Catanzaro: Abramo, 1991 (Rolf Wörsdörfer) 229 Emilio Lussu, Ein Jahr auf der Hochebene. Mit einem Vorwort des Autors, Wien/Zürich: Europa Verlag, 1992 (Rolf Wörsdörfer) 232 Georg Scheuer, Nur Narren fürchten nichts. Szenen aus dem dreißigjährigen Krieg 1915-1945, Wien: Verlag für Gesellschaftskritik, 1991 Georg Scheuer, Vorwärts - und schnell vergessen? Jahrhundert zwischen Traum und Trauma. Mit einem Vorwort von Heinz Fischer, Wien: Picus Verlag, 1992 (Wolfgang Braunschädel) 233 Fritz Behrens, Abschied von der sozialen Utopie, Berlin: Akademie Verlag, 1992 (Wolfgang Braunschädel) 235 Ilse Bindseil, Streitschriften, Freiburg: Ça ira Verlag, 1993 (Monika Noll) 237 »Anarchie ist Gesetz und Freiheit ohne Gewalt.« Uwe Timm zum 60. Geburtstag, Berlin: Oppo - Verlag, 1993 (Manfred Burazerovic) 239 Emest Bornemann, Sexuelle Marktwirtschaft. Vom Waren- und Geschlechtsverkehr in der bürgerlichen Gesellschaft, Wien: Promedia-Verlag, 1992 (Fritz Keller) 240 Hinweise 242 - 282

Regular price: €13.00
Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit, No.12
Archiv für die Geschichte des Widerstandes und der Arbeit, No.12

Zu diesem Heft 7 Fritz KellerVon Lenin zu Stalin. Kontinuität und Bruch in der russischen Deutschlandpolitik 9 Dirk HeißererEinsteins Verhaftung. Materialien zum Scheitern eines revolutionären Programms in Berlin und Bayern 1919 41 Marianne KrögerCarl Einstein im Spanischen Bürgerkrieg: Gratwanderungen zwischen Engagement und Desillusionierung. Die Jahre 1937 und 1938 anhand von Briefen und des Interviews in „La Vanguardia“ vom 24. Mai 1938 79 Carl Einsteinerläutert den Mehrfrontenkrieg und die Kriegspläne des Nazifaschismus 93 Václav TomekTschechischer Anarchismus um die Jahrhundertwende 97 Wolf RaulVorschein und Nachwehen. Hugo Sonnenschein. Ein Dichter gerät in die Politik 131 Hugo SonnenscheinDas närrische Büchel (1910) 140 Jochen SchmückDer deutschsprachige Anarchismus und seine Presse. Ein Forschungsbericht 177Datenbank des deutschsprachigen Anarchismus (DadA) Berlin und Köln. Eine Projektbeschreibung (Jochen Schmück) 191 Rezensionen und Hinweise 194 Martin Henkel, Zunftmißbräuche. „Arbeiterbewegung“ im Merkantilismus, Frankfurt/New York: Campus Verlag, 1989 (Karl Andres) 194 Jürgen Kocka, Weder Stand noch Klasse. Unterschichten um 1800 (Geschichte der Arbeiter und Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts, Band l) Bonn: Verlag J.H.W. Dietz Nachf., 1990Jürgen Kocka, Arbeitsverhältnisse und Arbeiterexistenzen. Grundlagen der Klassenbildung im 19. Jahrhundert (Geschichte der Arbeiter und Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts, Band 2) Bonn: Verlag J.H.W. Dietz Nachf., 1990 (Karl Andres) 197 Eric J. Hobsbawm, Das imperiale Zeitalter 1875 - 1914, Frankfurt/New York: Campus 1989 (Johannes Materna) 200 Wilhelm Weitling, Grundzüge einer allgemeinen Denk- und Sprachlehre. Herausgegeben und eingeleitet von Lothar Knatz (Philosophie und Geschichte der Wissenschaften. Studien und Quellen, Band 13), Frankfurt am Main/Bern/New York/Paris: Verlag Peter Lang, 1991 (Friedrich Homburg) 201 Dieter Langewiesche (Hrsg.), Revolution und Krieg. Zur Dynamik historischen Wandels seit dem 18. Jahrhundert, Paderborn: Schöningh, 1989 (Johannes Materna) 205 Ulrich Wyrwa, Branntewein und „echtes“ Bier. Die Trinkkultur der Hamburger Arbeiter im 19. Jahrhundert, Hamburg: Junius Verlag, 1990 (Sozialgeschichtliche Bibliothek bei Junius, Bd. 7) (Jörg Hausmann) 206 R. Craig Nation, War on War. Lenin, the Zimmerwald Left, and the Origins of Communist Internationalism, Durham/London: Duke Universitiy Press, 1989 (Reiner Tosstorff) 208 Geoffrey Roberts, The Unholy Alliance. Stalin’s Pact with Hitler, London: I.B. Tauris & Co. Ltd., 1989Anthony Read/David Fisher, The Deadly Embrance. Hitler, Stalin and the Nazi-Soviet Pact 1939-1941, New York/London: W.W. Norton & Company, 1988Ingeborg Fleischhauer, Der Pakt. Hitler, Stalin und die Initiative der deutschen Diplomatie 1938-1939, Berlin u.a.: Ullstein, 1990Achim Bühl (Hg.), Der Hitler-Stalin-Pakt. Die sowjetische Debatte, Köln: Pahl-Rugenstein, 1989Dietrich Eichholtz/Kurt Pätzold (Hg.), Der Weg in den Krieg. Studien zur Geschichte der Vorkriegsjahre (1935/36 bis 1939), Köln: Pahl-Rugenstein, 1989Kurt Pätzold/Günter Rosenfeld (Hg.), Sowjetunion und Hakenkreuz 1938 bis 1941. Dokumente zu den deutsch-sowjetischen Beziehungen, Berlin: Akademie-Verlag, 1990Gerhard Hass, 23. August 1939. Der Hitler-Stalin-Pakt. Dokumentation, Berlin: Dietz Verlag, 1990Wolfgang Leonhard, Der Schock des Hitler-Stalin-Paktes, München: Knesebeck & Schuler, 1989Francis King/George Matthews (Hg.), About Turn. The British Communist Party and the Second World War. The Verbatim Record of the Central Committee Meetings of 25 September and 2-3 October 1939, London: Lawrence & Wishart, 1990 (Reiner Tosstorff) 210 Ulrich Enderwitz, Antisemitismus und Volksstaat. Zur Pathologie kapitalistischer Krisenbewältigung, Freiburg i. Breisgau: Ça-Ira-Verlag, 1991 (Monika Noll) 214 Carola Sachse, Siemens, der Nationalsozialismus und die moderne Familie. Eine Untersuchung zur sozialen Rationalisierung in Deutschland im 20. Jahrhundert, Hamburg: Rasch und Röhring, 1990 (Sabine Behn) 215 Rüdiger Haschtmann, Industriearbeit im „Dritten Reich“. Untersuchungen zu den Lohn- und Arbeitsbedingungen in Deutschland 1933-1945, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1989 (Johannes Materna) 217 Heinz Niemann (Hrsg.), Auf verlorenem Posten? Zur Geschichte der Sozialistischen Arbeiterpartei. Zwei Beiträge zum Linkssozialismus in Deutschland von Helmut Arndt und Heinz Niemann, Berlin: Dietz Verlag, 1991 (Reiner Tosstorff) 218 Dictionnaire biographique du Mouvement ouvrier international. Collection Jean Maitron. L’Allemagne, hrsg. von Jacques Droz, Paris: Les éditions ouvrières, 1990 (Reiner Tosstorff) 220 Antonio Gramsci - vergessener Humanist? Eine Anthologie 1917 - 1936. Zusammengestellt und eingeleitet von Harald Neubert, Berlin: Dietz-Verlag, 1991 Antonio Gramsci, Gefängnishefte Band l, herausgegeben von Klaus Bochmann mit einem Vorwort von Wolfgang Fritz Haug, l. Heft. Hamburg: Argument-Verlag, 1991Antonio Gramsci, Gefängnishefte Band 2, herausgegeben von Wolfgang Fritz Haug, 2. und 3. Heft, Hamburg: Argument-Verlag, 1991 Utopie und Zivilgesellschaft. Rekonstruktionen, Thesen und Informationen zu Antonio Gramsci. Herausgegeben von Uwe Hirschfeld und Wolfgang Rügemer, Berlin: Elefanten-Press, 1990 Sabine Kebir, Antonio Gramscis Zivilgesellschaft. Alltag, Ökonomie, Kultur, Politik, Hamburg: VSA-Verlag, 1991 Hans Heinz Holz/Giuseppe Prestipino (Hg.), Antonio Gramsci heute. Aktuelle Perspektiven seiner Philosophie, Bonn: Pahl-Rugenstein Nachfolger, 1992 (Rolf Wörsdörfer) 221 Emilio Lussu, Marsch auf Rom und Umgebung, Wien-Zürich: Europaverlag, 1991 (Rolf Wörsdörfer) 225 Revolutionary Syndicalism. An International Perspective, hrsg. von Marcel van der Linden und Wayne Thorpe, Aldershot: Scolar Press, 1990 Susan Milner, The Dilemmas of Internationalism. French Syndicalism and the International Labour Movement, 1900 - 1914, New York u.a.: Berg Publishers, 1990 (Reiner Tosstorff) 226 Anton Pannekoek, Paul Mattick u.a.. Marxistischer Anti-Leninismus. Eingeleitet von Diethard Behrens, Freiburg: Ça ira Verlag, 1991 John Gerber, Anton Pannekoek and the Socialism of Workers’ Self-Emancipation, 1873 - 1960, Dordrecht/Boston/London: Kluwer Academic Publishers and Amsterdam: International Institute of Social History, 1989 (Wolf Raul) 229 Victor Serge, Erinnerungen eines Revolutionärs 1901 - 1941, Hamburg: Edition Nautilus, 1991 (Wolf Raul) 232 Franz Jung, Nach Rußland! Schriften zur russischen Revolution, Werke 5, Hamburg: Edition Nautilus, 1991 (Wolf Raul) 234 Publikationen zu Carl Einstein (1885-1940) (Marianne Kröger) 236 Carl Einstein, Werke Band 4. Texte aus dem Nachlaß I. Herausgegeben von Hermann Haarmann und Klaus Siebenhaar, Berlin: Fannei & Walz, 1992 (Wolf Raul) 240 Hugo Ball, Die Flucht aus der Zeit. Herausgegeben sowie mit Anmerkungen und Nachwort versehen von Bernhard Echte, Zürich: Limmat Verlag, 1992 Ernst Teubner, Hugo Ball. Eine Bibliographie, Mainz: v. Hase & Koehler Verlag, 1992 (Wolf Raul) 243 Ulrike Heider, Die Narren der Freiheit. Anarchisten in den USA. Vorwort Paul Parin, Berlin: Karin Kramer Verlag, 1992 (Michael Buckmiller) 245 Die alte Straßenverkehrsordnung. Dokumente der RAF. Mit Beiträgen von W. Pohrt, K. Hartung, G. Goettle, J. Bruhn, K.H. Roth, K. Bittermann, Berlin: Edition Tiamat, 1992 (Monika Noll) 246 Robert Kurz, Honeckers Rache. Zur politischen Ökonomie des wiedervereinigten Deutschlands, Berlin: Edition Tiamat, 1991 Robert Kurz, Der Kollaps der Modernisierung. Vom Zusammenbruch des Kasernensozialismus zur Krise der Weltökonomie, Frankfurt: Eichborn Verlag, 1991 (Ilse Bindseil) 247 Alexander Fischer/Günther Heydemann (Hrsg.), Geschichtswissenschaft in der DDR. Band I: Historische Entwicklung, Theoriediskussion und Geschichtsdidaktik, Berlin: Duncker & Humblot 1988, 564 S.; Band II: Vor- und Frühgeschichte bis Neueste Geschichte, Berlin: Duncker & Humblot, 1990 Georg Iggers (Ed.), Marxist Historiography in Transformation. East German Social History in the 1980s, New York/Oxford: Berg Publishers, 1991Konrad H. Jarausch (Hrsg.), Zwischen Parteilichkeit und Professionalität. Bilanz der Geschichtswissenschaft der DDR, Berlin: Akademie Verlag, 1991 Rainer Eckert/WoIfgang Küttler/Gustav Seeber (Hrsg.), Krise - Umbruch - Neubeginn. Eine kritische und selbstkritische Dokumentation der DDR-Geschichtswissenschaft 1989/90, Stuttgart: Klett-Cotta, 1992 (Wolfgang Braunschädel) 249 Horst Walter Blanke, Historiographiegeschichte als Historik (Fundamenta Historica Band 3), Stuttgart/Bad Cannstatt: frommann-holzboog, 1991 (Wolfgang Braunschädel) 253 Ursachen, Prävention und Kontrolle von Gewalt. Analysen und Vorschläge der Unabhängigen Regierungskommission zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt (Gewaltkommission), herausgegeben von Hans-Dieter Schwind, Jürgen Baumann u.a., Berlin: Duncker & Humblot, 1990 (Wolfgang Braunschädel) 256 Hinweise 260 - 282

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Kunst - Spektakel - Revolution #5
Kunst - Spektakel - Revolution #5

Im Juli 2016 ist die fünfte Ausgabe der Broschüren-Reihe Kunst, Spektakel & Revolution erschienen. Sie ist Teil des Verlagsprogramms des Katzenbergverlags (ISBN 978-3-942222-07-5) und wurde inhaltlich erstellt von einer dreiköpfigen Redaktion und zehn AutorInnen. Das Heft ist eine Sonderausgabe und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Gewalt der Verhältnisse. Dabei werden Diskussionen verschiedener Vorträge und Veranstaltungsreihen aufgegriffen. Editorial Jörg Finkenberger – Die Ordnung herrscht in Berlin Olga Montseny – Polizei und Ausnahmezustand Arne Kellermann – ad Neoliberalismus Susann Offenmüller – Dem Schmerz ein Menschenopfer Roger Behrens – Zur Kritik der Gewalt (Fragmente) David Ricard – Idyllium Julian Kuppe – Ohnmacht und Inszenierung L&M – Wer nicht wütend ist, kann nicht denken Jakob Hayner – Missverständnisse über Kulturindustrie Mikkel Bolt Rasmussen – Acting in Culture while being against all Culture

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Antifaschistisches Info Blatt Nr. 113 - Neue Bewegung von rechts
Antifaschistisches Info Blatt Nr. 113 - Neue Bewegung von rechts

Antifaschistisches Info Blatt Nr. 113 - Neue Bewegung von rechts

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iz3w 358 - Dschihadismus - ihr habt den Tod, wir haben das Leben
iz3w 358 - Dschihadismus - ihr habt den Tod, wir haben das Leben

358 | Dschihadismus ihr habt den Tod, wir haben das Leben In den vergangenen drei Jahren vollzogen sich dramatische Entwicklungen des Dschihadismus. Der selbst ernannte Islamische Staat errichtete ein Kalifat und setzte dort rigide salafistische Verhaltensvorschriften durch. Gleichzeitig kämpfen auch in zahlreichen weiteren Ländern dschihadistische Bewegungen erfolgreich um die Macht. Dschihadismus als extreme Form von Gesellschaftsveränderung ist inzwischen für erschreckend viele junge Menschen attraktiv – nicht nur im Irak und in Syrien, sondern längst auch in Europa und Asien. In unserem Themenschwerpunkt fragen wir: Wie entstanden die modernen Formen des Dschihadismus? Was fasziniert so viele Menschen daran? Welche Formen der Propaganda setzen die Ideologen des globalen Dschihads ein? Wie wurde der Selbstmordanschlag zu seinem Markenzeichen? Und welche Rolle spielen Frauen im Islamischen Staat?   Inhaltsübersicht   Themenschwerpunkt: Dschihadismus Editorial zum Themenschwerpunkt Kalif oder AyatollahDer Kampf der Dschihadisten um die Vorherrschaftvon Jörn Schulz Role Models für den Dschihad - LangfassungWie Selbstmordanschläge zum Markenzeichen des Islamismus wurdenvon Christian Stock »Herrschaft mit Gewalt aufzwingen«Interview mit dem Dschihadismus-Experten Jawad Al-Tamimi über den IS und seine Strategien Die Apokalypse als ErlösungEndzeitvorstellungen in der englischsprachigen IS-Propagandavon Christoph Panzer Die GewaltunternehmerWie finanziert sich die somalische Islamisten-Miliz al-Shabaab?von Jutta Bakonyi und Raphaela Kormoll Gotteskrieger werden wollenIndonesien hat ein wachsendes Problem mit jungen Islamistenvon Edith Koesoemawiria Liebe zur GewaltDie Rolle von Frauen im Islamischen Staatvon Hannah Wettig   Politik und Ökonomie Hefteditorial: Unsere Trump Card Kapitalismus I: Die Wirtschafts-NATOFreihandelsabkommen sind ein neoimperiales Machtmittelvon Thomas Konicz Kapitalismus II: Wenn Konzerne klagen können - LangfassungInternationale Wirtschaftsabkommen schränken demokratische Rechte einvon Michael Reckordt Indien: Kuhschutz vor MenschenrechtenDer hindunationalistische Kult um die Kuh endet in Gewaltvon Hanns Wienold Energiepolitik: Autozentrierte FehlentwicklungNamibias Regierung setzt auf fragwürdige fossile Energieprojektevon Sören Scholvin Äthiopien: Festhalten am KursTrotz Repression bekommt Äthiopien Entwicklungshilfegeldervon Tina Goethe Thailand: Wenn Generäle regierenDie Demokratie wurde per Referendum abgeschafftvon Frank Arenz   Kultur und Debatte  Postkolonialismus: Gut vorbereitetDie Wiener Kolonialpolizei bildete für künftige Kolonien ausvon Andreas Brocza und Stefan Brocza   Rezensionen Fatima El-Tayeb: Undeutsch. Erwin Schweitzer: The Making of Griqua, Inc. Thomas Konicz: Kapitalkollaps. Patrick Helber: Dancehall und Homophobie. Ingo Schneider und Martin Sexl: Das Unbehagen an der Kultur. David Kunzle: Chesucristo.

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Arranca! #50 - Brot und Bilder - Die Sache mit der Kultur
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iz3w 356 - Warum Menschen fliehen
iz3w 356 - Warum Menschen fliehen

356 | Warum Menschen fliehen Eine Frage der Existenz Wir sind hier, weil ihr unsere Länder zerstört“ – dieser Slogan von Flüchtlingsorganisationen mag nicht für alle Geflüchteten uneingeschränkt zutreffen, aber er benennt die Mitverantwortung der mächtigen Länder des Globalen Nordens. Mittels selbst oder stellvertretend geführter Kriege, durch Rüstungsexporte, Umweltzerstörung oder Ausbeutung sorgen westliche Staaten ganz erheblich mit dafür, dass viele Menschen keine Zukunft mehr am Ort ihrer Herkunft sehen. Ihre Fluchtgründe sind immer triftig, auch dann, wenn der Westen unbeteiligt ist. Denn „niemand flieht ohne Grund“, wie es ein anderer Slogan der Refugee-AktivistInnen auf den Punkt bringt. In unserem Dossier fragen wir: Welche Fluchtursachen werden vom globalen Norden geschaffen? Wer kommuniziert in welchem Interesse welche Fluchtgründe? Und wie wird die aus dem antirassistischen Spektrum stammende Forderung „Fluchtursachen bekämpfen!“ mittlerweile von der Politik zur Abwehr von Flüchtlingen missbraucht? HIER können Sie etwas im Heft blättern. Der südnordfunk – die monatliche Radio-Magazinsendung des iz3w – ergänzt das Dossier mit Podcasts rund um das Thema Fluchtursachen. Nachzuhören auf iz3w.org . Inhaltsübersicht     Hefteditorial: Katastrophen und kernige Kerle Dossier: Fluchtursachen Editorial zum Dossier: Warum sie fliehen mussten Dem Tod entkommenDie Geschichte einer Flucht aus der DR Kongovon Emmanuel Mbolela Wider die SymptombekämpfungDie Abschaffung von Fluchtursachen muss im Globalen Norden ansetzenvon Thomas Gebauer Wer Waffen liefert, heizt Kriege anDie deutsche Rüstungsexportpolitik treibt Menschen in die Fluchtvon Dorothea Schmidt Gute Gründe, schlechte GründeWorauf beruht die Unterscheidung von Flucht und Migration? von Albert Scherr Fluchtursache EntwicklungspolitikInfrastrukturprojekte und Marktöffnung vertreiben Menschenvon Aram Ziai Zum DavonlaufenBekämpfung von Fluchtursachen in Malivon Katja Müller Aktiv gegen LandgrabbingIn Mali kämpfen zwei Dörfer gegen die Vertreibung von ihren Feldernvon Olaf Bernau Hand ab, Kopf abIslamismus zwingt Millionen Menschen in die Fluchtvon Klaus Blees Grenzenlos beschämendHomophobie treibt LGBT-Personen in die Fluchtvon Martina Backes »Wir ertrinken nicht, wir kämpfen!«Warum die Kategorie Klimaflüchtling gut gemeint, aber schlecht gedacht istvon Angela Oels     Politik und Ökonomie Lateinamerika: »Der Anfang vom Ende« Interview mit Edgardo Lander über die Krise des Sozialismus in Venezuela Brasilianische »Laudatio sí«von Nils Brock   Nach dem Hype: La Lucha siguevon Britt Weyde - Langfassung im Netz Die lateinamerikanische Paradoxievon Gaston Kirsche- Langfassung im Netz Entwicklungspolitik: Großzügig? Wohltätig? Mächtig!Der Boom der privaten Stiftungenvon Jens Martens und Karolin Seitz Grenzregime: Offensiv und ehrgeizigNeue Flüchtlingsdeals der EU zielen auf Steuerung der Migrationvon Stefan Brocza Refugees: SelbstorganisiertSyrische Flüchtlinge in Griechenlandvon Roxana Erath     Kultur und Debatte Film I: Cool, visionär & kreativEine neue Generation von afrikanischen Filmschaffendenvon Karl Rössel Film II: »Brennende Fragen der Gesellschaft aufwerfen«Interview mit Beti Ellerson über filmschaffende afrikanische Frauen (Langfassung) Grenzregime: VisaWie?Eine kurze Geschichte des Reisepassesvon Leonard Barlag und Aaron Scheid   Rezensionen Renate Sova / Ursula Sova / Folgert Duit (Hg.): Dorthin kann ich nicht zurück: Flüchtlinge erzählenMy Escape / Meine Flucht. Dokumentarfilm Mike Loos (Hg.): Geschichten aus dem Grandhotel und weitere Comics über Flucht Dominic Johnson / Simone Schlindwein / Bianca Schmolze: Tatort Kongo – Prozess in Deutschland Netzwerk entwicklungspolitischer Fachleute (Hg.): Dilemmata der Entwicklungspolitik. Geschichten aus der Praxis Dima Zito/ Ernest Martin: Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen. Ein Leitfaden für Fachkräfte und Ehrenamtliche

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iz3w 357 - Afropolitane Kultur & Literatur
iz3w 357 - Afropolitane Kultur & Literatur

Afropolitane Kultur & Literatur Darf ich vorstellen... Als die Romanschriftstellerin Taiye Selasi vor über zehn Jahren in einem Essay den Begriff „Afropolitan“ kreierte, löste sie eine lebendige Debatte aus. Während er laut den einen für die Sichtbarkeit afrikanischer und gleichzeitig kosmopolitischer Lebensentwürfe sorgt und identitäts-politisch gegen Rassismus argumentiert, sehen andere Mode- und Kunststile mit Afrodesign-Elementen als Teil der kapitalistischen Konsumwelt und wollen letzteres gerne vom politischen Agieren scharf trennen. Für andere wiederum geht beides Hand in Hand. Wir werfen in unserer aktuellen Ausgabe einen Blick auf diese beiden Pole und stellen afropolitane Literatur und Kulturproduktionen vor. Wir fragen uns, ob der gehypte Begriff sich dazu eignet, auf die Lebensverhältnisse einer nicht am Diskurs beteiligten afropolitanen Armuts-gesellschaft aufmerksam zu machen, ob er als Selbst-bezeichnung oder Fremdzuschreibung benutzt wird, ob er das westlich geprägte Narrativ über Afrika herausfordert und dessen Zuschreibungen überwindet – oder ob er neue schafft. . Inhaltsübersicht   Themenschwerpunkt: Afropolitan Editorial zum Themenschwerpunkt Afropolitan. AfroWas?Ein Konzept zwischen Identitätspolitik und Selbstermächtigungvon dem Autorinnenkollektiv Nicht mehr und nicht wenigervon Taiye Selasi Weg mit dem Afropolitanismus!von Marta Tveit »Afropolitan Studies«Interview mit Natasha A. Kelly Überall und nirgendwo zu HauseAfropolitane Literatur auf der Suche nach einem Ort der Herkunftvon Manfred Loimeier Kwani? Und? Weiter?In Kenia hat sich die Literaturszene einen kosmopolitischen Ort geschaffenvon Martina Backes Afropolitan BrandingPolitisches Statement oder ein Lifestyle-Label?von Truc Nguyen Zwischen Chic und ArmutAfropolitane Ökonomie in der Prekaritätvon Anne Löscher »Wir wollten keine Märchen«Interview mit Teddy Goitom, Gründer von Afripedia »Am I too American?«Afropolitane Serien im Internet   Politik und Ökonomie Hefteditorial: #rouhaninotwelcome Grenzregime I: Mauern, Knüppel und SchikanenFrankreich geht in Calais hart gegen Geflüchtete vorvon Anna Sophia Clemens Grenzregime II: Endstation TransitAsylsuchende und Flüchtlinge stecken in Indonesien festvon Antje Missbach Grenzregime III: Äußerste AußengrenzenMigration in Frankreichs jüngstes Übersee-Département Mayottevon Siobhan Kaltenbacher Süd-Süd-Kooperation: Gedenkstätten und WaffenNordkorea und Namibia blicken auf enge Beziehungen zurückvon Godwin Kornes Mexiko: »Wir mussten uns ihnen entgegenstellen«Repression gegen LehrerInnenproteste in Südmexikovon Timo Dorsch   Kultur und Debatte Musik: Explosion der KreativitätIm äthiopischen Pop und Jazz mischt sich das Beste aus verschiedenen Welten. Mit Links zur Musik.von Till Schmidt Türkei: Der türkische Way of LifeWie die Kulturszene zu einem Ort von Dissens wirdvon Oliver Kontny Architektur: Eine Bleibe für alleBei angemessenem Wohnraum für Geflüchtete besteht Handlungsbedarfvon Till Schmidt und David Niebauer   Rezensionen: Einhard Schmidt-Kallert: Magnet Stadt – Urbanisierung im Globalen Süden. Loïc Locatelli Kournowsky/ Maximilien Le Roy: Überlebt! Antifaschistisches Infoblatt AIB, Herbst 2016.

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